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Laser und Schmerzen ?

Als Folge der Laser-Einwirkung kommt es in der Regel zu einer thermischen Veränderung bereits an der Haut, was zu einer Schmerzentwicklung führen kann und dann eine lokale oder generelle Anästhesie erfordert.

Ein Beispiel hierfür ist ein
ultragepulster CO2-Laser (z.B. PARAGON), mit dem die Abtragung von Hauttumoren, Warzen, Altersflecken und Narben (inkl. Akne) erfolgen kann, wie auch die Behandlung von Falten im gewissen Umfang bis hin zur kompletten Faltenbehandlung des Gesichtes (facial skin resurfacing) möglich ist. Eine während des Lasereinsatzes kombinierte und integrierte Kühlung ist hierbei nicht möglich, so dass Anästhesieverfahren notwendig sind.

Bezüglich ihrer
weitgehend fehlenden Schmerzsituation herausragend waren schon die bewährten Alexandrit-Laser GentleLASE und Farbstoff-Laser SCLEROPLUS der Fa. Candela, die ihr Haupteinsatzgebiet in der Enthaarung bzw. in der Gefäßbehandlung haben. Die Schmerzfreiheit erklärte sich dabei aus dem jeweils integrierten dynamischen Kühlaggregat, das den notwendigen Kühlungsbedarf gewährleistet. Dieses Verfahren ist in dem seit Mai 2009 neu bei uns aufgestellten Neodym:YAG-Laser GentleYAG noch weiter optimiert.




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